Zwei Werkstudenten (m/w) gesucht – Social Media Marketing und Support

Du möchtest neben deinem Studium Startup-Luft schnuppern?

Das Paderborner Startup Intab Pro sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Werkstudenten (m/w) für die Bereiche Social Media Marketing und Kundenbetreuung & Support.

Angaben zu erforderlichen Qualifikationen und weitere Infos sind den Stellenausschreibungen zu entnehmen:

Werkstudent (m/w) – Social Media Marketing

Werkstudent (m/w) – Kundenbetreuung und Support

 

 

 

Konstruktum Paderborn garage33 TecUP

Werkstudent (m/w) gesucht – Entwickler Java (m/w) Spring Framework

Wir – Konstruktum – sind ein junges Team und haben ein EXIST gefördertes Startup im Bereich Digitalisierung im Bauwesen. Wenn du offen und neugierig bist, Herausforderungen nicht scheust, dein Fachwissen und dein Können weiterentwickeln willst und dir die dynamische Kultur in einem Startup gefällt, dann bist du bei uns genau richtig!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n) Java Entwickler/-in, zunächst in Teilzeit mit Option auf Vollzeit. Wenn du neben deinem Studium Lust hast, Paderborner Startup-Luft zu schnuppern, dann melde dich doch einfach unter

Angaben zu erforderlichen Qualifikationen und weitere Infos sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

 

Werkstudent (m/w) – Digital Services gesucht

Echte Referenzen parallel zum Studium?

Es erwartet dich ein spannendes Praktikum in der OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, dem Rechenzentrums- und IT-Dienstleister der Oetker-Gruppe.

Angaben zu erforderlichen Qualifikationen und weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

Call for Ideas 2018

Startups aus OWL auf der Hannover Messe 2018

Bei der diesjährigen Hannover Messe hatten ausgewählte Startups aus OWL die Gelegenheit, ihre Ideen auf dem Gemeinschaftsstand von it´s OWL zu präsentieren. Mit dabei waren unter anderem auch die Paderborner Startups syqlo und AMendate. Während syqlo derzeit mit seiner Vermessungs-App „NAVA“ die Dokumentation von Versorgungsleitungen revolutioniert, entwickelt AMendate eine Software zur automatisierten Topologieoptimierung und zur integrierten Überführung in additiv fertigbare Geometrien.

Aus dem InnovationslaborOWL waren die beiden Teams Emilienbier und ClipHut mit am Start und gaben exklusive Einblicke in ihr Gründungsvorhaben. Das Startup Emilienbier hat ein Craft-Bier entwickelt, das in kleinen Chargen hergestellt wird und so individuelle Geschichten erzählt. Das Team von ClipHut hat hingegen Module konzipiert, die in kürzester Zeit zu kleinen, mobilen Häusern zusammengesteckt werden können.

Lilian Izsak (InnovationslaborOWL, Paderborn) zieht ein positives Fazit der Hannover Messe 2018: „Die Startups aus OWL haben hier eine hervorragende Möglichkeit, ihre Ansätze und Lösungen vor einem internationalen Publikum zu präsentieren – sie erhalten neue Impulse und können sich mit potenziellen Partnern vernetzen.“

Die Startups aus OWL hatten gleich zweimal die Chance, ihre Ideen vor größerem Publikum zu pitchen: Zum einen konnten sie ihre Ideen auf dem Forum „Tech Transfer“ vorstellen und später auf dem „NRW-Stand“ mit anschließender Panel-Diskussion.

Foto (TecUP): “Meet the Startups” auf der Hannover Messe 2018.

„Startups sind der Mittelstand von morgen“

Dass Paderborn ein profilierter IT-Standort ist, ist nicht jedem in der Berliner Startup-Szene bewusst. Grund genug für den Paderborner Gründungsinkubator garage33, sich mit Gründern aus der Hauptstadt auszutauschen.

„Berlin ist eine Hochburg der deutschen Startup-Szene, aber Paderborn zieht nach“, sagt Dr. Sebastian Vogt, Geschäftsführer des Technologietransfer- und Existenzgründer-Centers der Universität Paderborn (TecUP). Gemeinsam mit TecUP-Kollegen und Gründern aus der garage33 folgte er einer Einladung des Paderborner Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann nach Berlin. Vogts Botschaft: „Ostwestfalen-Lippe punktet vor allem durch die persönlichen Kontakte und die starke Wirtschaft vor Ort.“ In der garage33 würden Gründer mit etablierten Unternehmen zusammentreffen. „Davon profitieren beide Seiten“, so Vogt.

Aus Paderborn nahmen unter anderem die Gründer von KAAVE, Konstruktum und Flocess an dem Austausch mit Berliner Unternehmensgründern teil: Jens Urbaniak, Gründer von GoButler, gab exklusive Einblicke in die Berliner Startup-Szene und informierte über erfolgreiche Gründungsstrategien. Bei einem Besuch von DB Mindbox, einem Ort, an welchem die Deutsche Bahn mit Startups zusammenarbeitet, tauschten sich die Paderborner mit weiteren Gründern aus. Später diskutierten die Paderborner mit Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsführung des Digitalverbands bitkom, über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann warb dafür, die Rahmenbedingungen für Innovationen, neue Geschäftsmodelle und Startups weiter zu verbessern: „Startups sind der Mittelstand von morgen und sollten gerade in der Gründungsphase entlastet werden. Deshalb ist es gut, dass wir uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt haben, die Bürokratiebelastung im ersten Jahr besonders zu reduzieren und die Bedingungen für Wagniskapital zu verbessern.“

Foto (Universität Paderborn, TecUP): (v.l.n.r.) Dr. Carsten Linnemann, Nicolas Megow, Dr. Sebastian Vogt, Niclas Montag, Lilian Izsak, Dr. Tim Brühn, Slawa Tomin, Arthur Hartel, Yasmine Yahyaoui, Arthur Dilger, Ralph Driller, Christian Seewald, Miriam Czichy, Jonas Manuel, Florian Pieper, Mark Piper.

Werkstudent (m/w) gesucht

Echte Referenzen parallel zum Studium?

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) sucht in Kooperation mit der Wortmann KG 2 Werkstudenten (m/w) für ein spannendes Praxisprojekt im Bereich Predictive Sales Analytics. Angaben zu erforderlichen Qualifikationen und weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Innovationslabor OWL: 23 Gründerteams starten durch

Die Auftaktveranstaltung des hochschulübergreifenden Projekts „Innovationslabor OWL“ an der Fachhochschule Bielefeld war ein voller Erfolg: Die Gründer-Coaches der Unis Paderborn und Bielefeld sowie der Hochschule OWL und der FH Bielefeld betreuen zum Projektstart insgesamt 23 Gründerteams und -ideen aus verschiedenen Branchen, die teils gerade erst zu Papier gebracht, teils schon „marktreif“ sind.

Über ein Jahr lang unterstützen die jeweiligen Gründer-Coaches der beteiligten Hochschulen die Startup-Teams bei ihrer technologie- und wissensbasierten Hochschulausgründung in der Region Ostwestfalen-Lippe. Neben einem intensiven Beratungsangebot profitieren die angehenden Gründerinnen und Gründer von zahlreichen Kontakten zu potenziellen Investoren, etablierten Unternehmen und anderen Startups. Über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren wird das „Innovationslabor OWL“ mit rund 1,3 Millionen Euro durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Bei der ersten gemeinsamen Netzwerkveranstaltung präsentierten die angehenden Gründerinnen und Gründer ihre Startup-Ideen: Die Ideen reichen vom scharfen Honig oder selbstgebrauten Bier über Lerncoachings und einen virtuellen Kleiderschrank. Dr. Sebastian Vogt aus dem Coaching-Team der Universität Paderborn erklärt die Vorteile der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit: „Wir haben uns für das Gründungsprojekt zusammengetan, weil es wichtig ist, unsere Stärken an den einzelnen Hochschulen gegenseitig zu nutzen.“ Prof. Dr. Tim Kampe von der FH Bielefeld ergänzt, dass „im Innovationslabor OWL besondere Fähigkeiten, Kompetenzen und Vielseitigkeiten zusammenkommen“. Von frischen Ideen bis zu Prototypen sei alles dabei.

Die Universität Paderborn geht hierbei mit acht Teams an den Start: Die Gründungsideen kommen aus den Bereichen der Mode-Industrie, der App-Entwicklung bishin zur Lebensmittel-Industrie. So möchte das Gründerteam von „Green Card“ etwa eine Online-Ticketbörse entwickeln, um dem umständlichen Ticketvorverkauf bei lokalen Veranstaltungen entgegenwirken. Ein weiteres Gründerteam widmet sich der industriellen Klassifizierung durch neuronale Netze und Bildverarbeitung. Das Startup-Projekt „Pixelmatrix“ hingegen umfasst die Entwicklung hochwertiger LED-Tische, die interaktiv mit dem Benutzer agieren können. Die Gründer haben bereits einen Prototyp entwickelt, der mit einer eigens entwickelten App steuerbar ist. Eine weitere Startup-Idee umfasst die Entwicklung einer Plattform zur Kulturförderung: Die digitale Schreibwerkstatt soll zur kollektiven Konzipierung fiktionaler Fernsehserien beitragen. Das fünfte Team widmet sich der Kreation einer neuen Geschmacksrichtung, indem sie speziellen Honig kreieren, der mit unterschiedlichen Lebensmitteln kombinierbar ist. Das Team von „Let’s Look“ möchte Menschen durch die Entwicklung eines virtuellen Kleiderschranks bei der Outfitwahl unterstützen. Das Gründungsprojekt „MyMeal“ entwickelt eine App, die ideal auf den Nutzer abgestimmte Rezeptvorschläge generieren soll.

Bei jazzigen Klängen des NÉK-Trios konnten die angehenden Gründerinnen und Gründer erste Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen. Die nächste Netzwerkveranstaltung wird an einer anderen der vier beteiligten staatlichen Hochschulen stattfinden und ist bereits in Planung.

Foto 1 (Katharina Stupp): Vertreterinnen und Vertreter der Coaching-Teams: v. l. Prof. Dr. Uwe Rössler (FH Bielefeld), Lilian Izsak (Uni Paderborn), Arthur Hartel (Uni Paderborn), Lilli Seboldt (Uni Bielefeld), Lukas Gawor (Uni Bielefeld), Ricarda Jacobi (Hochschule OWL), Dr. Sebastian Vogt (Uni Paderborn) und Prof. Dr. Tim Kampe (FH Bielefeld).

Foto 2 (Katharina Stupp): Erstes Netzwerktreffen vom Innovationslabor OWL: Die Gründerinnen und Gründer kamen mit Vertreterinnen und Vertretern der Coaching-Teams.

 

Business Angel Netzwerk OWL

NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart im Austausch über das Business Angels Netzwerk OWL

Am Donnerstag, 8. Februar, besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn. Im Zuge seines Besuchs begrüßte Pinkwart Vertreter und Startups aus der Universität Paderborn, um sich über die neusten Entwicklungen des durch Landesmittel geförderten Projekts „Business Angels Netzwerk OWL“ (BAN.OWL) auszutauschen.

Der Einladung des Wirtschafts- und Digitalministers folgten Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn, Dr. Sebastian Vogt, Geschäftsführer des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers der Universität Paderborn (TecUP), Lea Hansjürgen, Netzwerkmanagerin des BAN.OWL, sowie Marcel Hartmann, Mitgründer des Startups Intab Pro. Gemeinsam stellten sie die Relevanz des Netzwerks für die Region OWL dar.

„Das Business Angels Netzwerk entsteht vor dem Hintergrund, dass auch in Ostwestfalen-Lippe qualifizierte Business Angels – jene Investoren, die neben Kapital auch Know-how und Kontakte in Jungunternehmen investieren – mehr denn je gefragt sind“, erklärte Kabst. Ziel des BAN.OWL ist es daher, Privatinvestoren und Startups in Ostwestfalen-Lippe bestmöglich zu vernetzen, um das regionale Startup-Ökosystem nachhaltig zu fördern und attraktiv zu gestalten. Denn, so Vogt, „um wachsen zu können, wandern Startups dahin, wo das Geld ist. Der Zugang zu Wachstumskapital ist demnach essentiell, um erfolgreiche Startups langfristig in der Region zu halten.“ Bereits nach einem halben Jahr zieht Lea Hansjürgen, Netzwerkmanagerin des BAN.OWL, eine positive Bilanz: „Wir haben den richtigen Nerv getroffen, denn zahlreiche Unternehmer und Privatinvestoren aus OWL nehmen unsere Angebote dankend an. Im Prinzip sprechen die Investitionen für sich.“ Tatsächlich habe sich die Landesförderung bereits nach kürzester Zeit ausgezahlt: Die im Rahmen des BAN.OWL getätigten Investitionen von Business Angels überstiegen bereits heute die Fördersumme des Landes um ein Vielfaches.

Minister Pinkwart sagte: „Das Netzwerk der Business Angels in Ostwestfalen-Lippe bietet Gründerinnen und Gründern eine ideale Gelegenheit, sich mit Unternehmern und Kooperationspartnern auszutauschen und Investoren für ihre Geschäftsideen zu begeistern. Ich wünsche mir viele solcher Initiativen, um Nordrhein-Westfalen zum attraktivsten Gründerstandort in Deutschland zu machen.“ Dazu Marcel Hartmann, Mitgründer des Paderborner Startups „Intab Pro“: „Für mich als Jungunternehmer ist das Gründerökosystem rund um den Paderborner Gründungsinkubator – garage33 – ein Glücksfall. So hat der OWL Startup Pitch uns etwa geholfen, interessante Business Angel für unsere Startup-Idee zu gewinnen.“

Die Inhalte, Angebote und Veranstaltungen entwickelt das Technologie- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) gemeinsam mit und anhand des aktuellen Bedarfs der Business Angels in OWL. So werden in den kommenden Jahren qualifizierte Fachvorträge erfahrener Business Angels sowie Vernetzungs- und Pitch-Veranstaltungen mit den regionalen Startups stattfinden.

Business Angel Netzwerk OWL

Foto (Universität Paderborn): (v. l.) Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Lea Hansjürgen, Netzwerkmanagerin des BAN.OWL, Dr. Sebastian Vogt, Geschäftsführer des Technologietransfer- & Existenzgründungs-Centers der Universität Paderborn (TecUP), sowie Marcel Hartmann, Mitgründer des Startups Intab Pro.

 

Technologiefonds OWL investiert in StudyHelp

Dass Bildung boomt, spürt der junge Bildungsdienstleister StudyHelp täglich an seinen Anmeldezahlen. Jetzt hat das Paderborner Startup einen finanzkräftigen Investor gefunden, um den Trend zu befeuern. Als erstes Unternehmen überhaupt erhält StudyHelp ein hohes sechsstelliges Investment vom Technologiefonds OWL. Als Venture Capital-Fonds stellt der Technologiefonds OWL Kapitalbeteiligungen für junge, zukunftsorientierte Unternehmen mit potenzialstarken Geschäftsmodellen bereit.

„Nachdem wir vom Technologiefonds erfahren hatten, fanden wir durch das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn schnell zueinander“, so Gründer Daniel Weiner. Das Team des Startups überzeugte die Investoren durch einen Pitch vor dem Entscheidungsgremium. „Bei StudyHelp überzeugte uns vor allem die Kombination aus dem zielstrebigen Team und einem durchdachten, innovativen Konzept“, erklärt Stefan Bölte vom Technologiefonds OWL seine Entscheidung. Am Investment beteiligt sind außerdem zwei Paderborner Traditionsunternehmer als Business Angels.

Anders als viele andere Anbieter konzentriert sich StudyHelp auf die Kombination von Kursen und Büchern mit zahlreichen kostenlosen 24/7 Onlineangeboten. Mithilfe der Investition möchte das Unternehmen sein Angebot in diesem Jahr ausweiten. Vor allem mit Mathematik Intensivkursen für Schüler und Studierende, Lerncoachings und dem hauseigenen Verlag möchte sich das Startup in der Spitzengruppe des deutschen Nachhilfemarkts etablieren.

Mehr Informationen zur StudyHelp GmbH im Internet: https://www.studyhelp.de/

Foto (Technologiefonds OWL; v.l.): Julian Droste, Maximilian Fleitmann, Stefan Bölte, Patrick Burmann, Carlo Oberkönig und Daniel Weiner.