Cargoboard hebt ab

Seit der Gründung von Cargoboard im April 2019 ist einiges geschehen. Insbesondere in den letzten Monaten hat das Team von Cargoboard verstärkt auf Wachstum gesetzt. Es wurden interne Prozesse verfeinert, die Online-Plattform finalisiert sowie umfangreiche Marketingaktivitäten in Gang gesetzt. All dies wäre ohne die neuen Teammitglieder, die im Service, Marketing und in der Buchhaltung unterstützen, nicht möglich gewesen. Ziel ist es nun, die bestehenden Prozesse weiter zu automatisieren und die Servicequalität für die Nutzer noch weiter zu steigern.

Momentan bietet Cargoboard auf seiner Plattform Stückguttransporte innerhalb Europas und Teil- und Komplettladungen deutschlandweit an. Ziel für das nächste Jahr soll es sein, die Plattform mehrsprachig zu gestalten und auch nationale Sendungen in anderen europäischen Ländern anzubieten. Neben der Internationalisierung baut Cargoboard auch seine Produktpalette weiter aus. Die Vision des Teams ist es, eine All-in-One-Logistikplattform zu schaffen, die Land-, Luft- und Seefrachttransporte abwickeln und miteinander kombinieren kann.

Cargoboard ist ein Corporate Start-up der CargoLine. Entstanden ist die Geschäftsidee während eines Disrupt Workshops in der garage33. Anhand dieser Idee entwickelten die vier Gründer Artur Nachtigal, David Port, Lukas Petrasch und Richard Kleeschulte als Projektteam ein Geschäftsmodell und einen ersten Prototyp. Nach einem erfolgreichen Markttest und dem offiziellen „Go“ der CargoLine starteten darauf aufbauend die weiteren Entwicklungsschritte. Zunächst konzentrierte sich das Team auf nationale Stückguttransporte, baute sein Angebot dann aber schnell weiter aus. Bereits im September erreichte Cargoboard das mittelfristige Ziel von täglich 100 Aufträgen.

Das Start-up agiert auf einem hart umkämpften Markt mit unzähligen Anbietern, vom Großkonzern bis zum kleinen Fuhrunternehmen. Deswegen ist es umso bedeutender, sich am Markt durch einen klaren USP zu differenzieren. Cargoboard bietet mit seiner Lösung eine echte Online Spedition, die durch die enge Zusammenarbeit mit der CargoLine Transparenz und einen sehr hohen Qualitätsstandard liefern kann. Cargoboard agiert als Erstspediteur und ist damit erster Ansprechpartner für den Kunden. Durch persönliche Ansprechpartner können so Rückfragen zu den Sendungen oder auch Transportanfragen, die über die Plattform noch nicht abgebildet werden, sehr schnell und mit wenig Kommunikationsaufwand gelöst werden. Aufgrund dieses engen Kundenkontaktes hat es Cargoboard geschafft, die online am besten bewertete Logistik-Plattform und Spedition zu werden.

Zu den Kunden von Cargoboard zählen onlineaffine klein- und mittelständische Unternehmen, die meist über keinen eigenen Logistikexperten im Haus verfügen und ein schwankendes Sendungsvolumen haben. Cargoboard eröffnet diesen die Möglichkeit mit wenigen Klicks ihre Waren europaweit zu versenden.